EDL-Vertrieb: Die Lücke zwischen Interesse und Auftrag schließen
Viele Energieversorger sind im EDL-Markt bereits präsent. Kunden kennen Stadtwerke als regionale und vertrauenswürdige Ansprechpartner für Energiethemen. Trotzdem bleibt zwischen Informationskontakt und tatsächlicher Beauftragung häufig eine Lücke.
Wer sich im Wettbewerb um Photovoltaikanlagen, Wärmepumpen oder Batteriespeicher erfolgreich positionieren möchte, muss verstehen, wie Kunden ihre Entscheidungen treffen und welche Anbieter dabei zum Zuge kommen.
Antworten liefert der EDL-Kompass 2026 von Kreutzer Consulting und NORDLIGHT research. Die Studie untersucht den gesamten Entscheidungsprozess rund um Energiewendeanlagen und zeigt, welche Faktoren für Information, Anbieterwahl und Kaufabschluss ausschlaggebend sind.
Jetzt für kurze Zeit zum Aktionspreis: Im Rahmen unserer aktuellen Rabattaktion erhalten Sie den EDL-Kompass 2026 mit 10 % Preisnachlass bei Bestellung bis zum 31.10.2026.
Kunden informieren sich auf unterschiedlichen Wegen
Der Kauf einer Wärmepumpe, Photovoltaikanlage oder Wallbox beginnt meist lange vor der konkreten Angebotseinholung. Dabei spielen persönliche Empfehlungen eine wichtige Rolle: 51 % der befragten Hauseigentümer nutzen Freunde und Familie als Informationsquelle rund um Energiewende-Technologien. 44 % greifen auf Testberichte und Produktvergleiche zurück, weitere 34 % informieren sich über Medienbeiträge von Fachleuten, Journalisten oder Content-Machern.
Für Energieversorger bedeutet das: Wer potenzielle Kunden erreichen möchte, muss bereits in der frühen Informationsphase präsent sein. Neben attraktiven Angeboten gewinnen deshalb auch Sichtbarkeit, Reputation und positive Kundenerfahrungen an Bedeutung.
Das Handwerk dominiert den Abschluss
Gerade bei Wärmepumpen zeigt sich die Herausforderung deutlich. Fast vier von zehn Interessenten informieren sich bei Stadtwerken oder Energieversorgern. Bei den tatsächlichen Neuinstallationen entfallen jedoch nur 8 % auf diese Anbieter. Zwischen Informationskontakt und Abschluss entsteht damit eine Lücke. Lokale Handwerksbetriebe und spezialisierte Installationsunternehmen sind in der späteren Entscheidungsphase häufig stärker präsent.
Ein gutes Einzelprodukt reicht deshalb nicht aus. Entscheidend ist, wie gut Angebot, Preis, technische Lösung, Finanzierung, Installation und Service zusammenpassen. Für Energieversorger kommt eine weitere Frage hinzu: Können sie die Energielösung mit Stromlieferung, Tarif, Messwesen, Abrechnung oder Energiemanagement zu einer längerfristigen Kundenbeziehung verbinden?
Kundenbedürfnisse verstehen und Marktpotenziale erschließen
Die Ergebnisse verdeutlichen, dass eine gute Ausgangsposition im regionalen Markt allein nicht ausreicht. Entscheidend ist, wie gut es Anbietern gelingt, Kunden von der ersten Information über die Beratung bis zum Abschluss zu begleiten.
Der EDL-Kompass 2026 liefert hierfür eine umfassende Datengrundlage. Neben dem Informations- und Entscheidungsverhalten untersucht die Studie unter anderem Anschaffungsabsichten, Produktpräferenzen, Anbieterwahrnehmung sowie Anforderungen an Beratung, Finanzierung und Service.
Nutzen Sie jetzt unsere befristete Rabattaktion und sichern Sie sich den EDL-Kompass 2026 mit 10 % Preisnachlass bis zum 31. Oktober 2026.
Über die Studie «EDL-Kompass 2026»
Die Studie «EDL-Kompass 2026» basiert auf der Befragung von 4.300 Hauseigentümern, 327 Wohnungseigentümern sowie 954 Mietern und liefert Energieversorgern, Installationsunternehmen, Herstellern und anderen Marktteilnehmern fundierte Erkenntnisse für Produktentwicklung, Vertrieb und strategische Positionierung im EDL-Markt.
Das über 250-seitige Dokument analysiert die Marktentwicklung und den gesamten Entscheidungsprozess bei der Anschaffung von Energiewendeanlagen und dazugehörigen Dienstleistungen. In der Studie werden insbesondere PV-Anlagen, Batteriespeicher, Wärmepumpen, Wallboxen, Klimaanlagen, Energieberatung, Balkonkraftwerke, Smart Home sowie HEMS und die Versorgung mit Strom (dynamischer Tarif) und Fernwärme untersucht.