Pressemitteilungen

In dieser Rubrik finden Sie unsere Pressemitteilungen, in denen wir regelmäßig über das Unternehmen, wichtige Projekte oder Erkenntnisse berichten.

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Am 01.01.2017 lag die Anzahl der Stromanbieter in Deutschland mit 1.151 Unternehmen um neun höher als ein Jahr zuvor. Damit hat sich der Zuwachs der Anbieterzahlen gegenüber dem Vorjahr etwas verlangsamt. Getrieben wird der Anstieg jedoch nicht von neuen Anbietern, sondern von Stadtwerken, die zunehmend mit Vertriebstöchtern und -marken überregional oder gar bundesweit um Kunden werben.

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Der Stromanbieterwechsel ist keine reine Männerdomäne mehr. Das zeigt die Wechslerstudie Energie von Verivox und KREUTZER Consulting. Erstmals ist im ersten Halbjahr 2016 der Anteil der Frauen, die über das Verbraucherportal wechseln, auf über 30 Prozent gestiegen.

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Viele Energieversorger bieten ihren Kunden Smart Home-Systeme an, bisher kann aber nur jeder Dritte mit dem Begriff „Smart Home“ etwas anfangen. Wie die Ergebnisse einer Befragung von 5.611 Energiekunden im Rahmen der Vertriebskanalstudie Energie 2016 zeigen, ist die Smart Home-Bekanntheit bei den Kunden der vier großen Konzerne mit 32% und von Stadtwerken mit 34% am geringsten. Kunden von Energiediscountern hingegen wissen mit einem Anteil von 47% eher, was Smart Home bedeutet.

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Der Wechsel des Versorgers wird immer häufiger telefonisch abgewickelt. Seit 2013 stieg der Anteil der Wechselvorgänge am Telefon im Strommarkt um 31% auf 17% an. Insgesamt (Strom + Gas) wurden immerhin 14% der Wechsel telefonisch erledigt. Damit ist die Telefonakquise gleichauf mit dem Door-to-Door-Direktvertrieb der zweitwichtigste Vertriebskanal im Energiemarkt. 

 

Wie aus der heute erschienenen Vertriebskanalstudie Energie 2016 ebenfalls hervorgeht, gewinnen die vier großen Konzerne mit 18% der Nennungen und deren Vertriebstöchter eprimo, Yello Strom und E Wie Einfach mit 17% besonders viele Kunden am Telefon. Bei den Öko-Energiediscountern spielt die Telefonakquise mit nur fünf Prozent hingegen eine untergeordnete Rolle.

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Das Thema „Energieversorgerwechsel“ ist in den deutschen Haushalten und an den Stammtischen als Gesprächsthema angekommen. Wie die aktuelle Vertriebskanalstudie Energie 2015 zeigt, ist der Anteil der Versorgerwechsel, die durch die Empfehlung von Freunden oder Bekannten ausgelöst wurden, seit 2013 von 17% auf nun 23% gestiegen. 28% gaben zudem an, dass sie sich bei Freunden und Bekannten über einen neuen Anbieter informiert hätten. Auch hier ist seit 2013 ein Anstieg um sieben Prozentpunkte zu verzeichnen, was auf die zunehmende Bedeutung von Weiterempfehlungen hinweist.

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Obwohl 45% der Energie-Bestandskunden als auch der Wechsler mit ihrem Energieversorger sehr oder gar ganz besonders zufrieden sind, schlägt sich dies nicht in der Weiterempfehlungsbereitschaft der Verbraucher nieder. Nur 28% der Energiewechsler zeigen eine hohe Weiterempfehlungsbereitschaft, während 40% ihren Versorger eher nicht empfehlen würden.

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Vertriebskanalstudie Energie 2014 macht das Wechselverhalten transparent

Der Wechsel des Energieversorgers wird von den meisten Haushalten online abgewickelt. Während im Strommarkt 51% der Wechsler einen Vertrag mit einem neuen Versorger über das Internet abgeschlossen haben, sind es im Gasmarkt sogar 66%. Der größte Teil des Online-Geschäfts läuft dabei über Vermittler wie Vergleichsportale, nur 15% aller Wechsel werden direkt auf den Seiten der Energieversorger durchgeführt.

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München - Verivox und KREUTZER Consulting haben das Wechselverhalten der Strom- und Gaskunden in der ersten Hälfte des Jahres 2013 untersucht. Erstmals wurden auch die Präferenzen von Gewerbekunden analysiert.

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In den letzten zwei Jahren haben etwa 11% aller Verbraucher, die den Strom- oder Gasversorger gewechselt haben, den neuen Vertrag bei einem Vertreter an der Haustüre abgeschlossen. Damit rangiert der Haustürvertrieb deutlich vor den kaum relevanten Vertriebskooperationen von Versorgern mit dem Handel auf Platz vier der wichtigsten Vertriebskanäle im Energiemarkt. Dies geht aus der im März 2013 erschienenen Vertriebskanalstudie Energie 2013 von KREUTZER Consulting und NORDLIGHT Research hervor. In der Studie wurden 5.000 Verbraucher zu ihrer Kundenbeziehung zum aktuellen Versorger und 1.000 Wechsler zu den genutzten Informations- und Vertriebskanälen telefonisch befragt.

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Kundenverluste gehören heute für alle Energieversorger zum gewohnten Alltag. Alleine in den nächsten Wochen werden voraussichtlich Millionen von Haushalten ihren Stromversorger wechseln, um die anstehenden Preiserhöhungen aufgrund der steigenden EEG-Umlage und weiterer Abgaben abzumildern. Der Energieversorger, der den Kunden verliert, erhält dabei in den meisten Fällen die Kündigung durch den neuen Versorger übermittelt. Über welchen Vertriebskanal der Kunde den neuen Vertrag abgeschlossen hat, bleibt hingegen fast immer unklar.